METROPOL 2: INTERNATIONALER WETTBEWERB 2 (WH)

Virtuos Virtuell

Thomas Stellmach, Maja Oschmann, Deutschland 2013

 

Eine choreografische Umsetzung eines Musikstücks von Louis Spohr mit Pinsel und Feder, bei der entstehende abstrakte Tuschezeichnungen von der Musik inspiriert und begleitend zum Hören einen weitläufigen Raum für Assoziationen öffnen.

 

The Inn

Izù Troin, Schweiz 2012

 

Ein Berggasthof am Fuß eines Gletschers in den Schweizer Alpen im Jahr 1862. Jeden Winter schottet der Schnee den Gasthof vollkommen ab und macht ihn für die Außenwelt unzugänglich. Eine Adaption von Guy de Maupassants Kurzgeschichte ,L’Auberge’.

 

A Wind Egg

Ryo Okawara, Japan 2012

 

Eine Familie betreibt einen Hühnerhof. Der Sohn sehnt sich nach Vögeln. Die Tochter beobachtet den Bruder. Der Vater liebt Eier und die Mutter einen anderen. Jedes Mitglied des Familienkonstrukts hat seine Vorlieben oder Geheimnisse.

 

Ketchup

Baishen Yan, Chunning Guo, China 2012

 

Ich verbrachte meine Kindheit auf dem Lössplateu in China, in einer geheimen, in den Bergen versteckten Militäranlage. Nie werde ich das Jahr 1984 vergessen. Schmerzen, Blut und ein verlorener Zahn haben es für alle Zeit in mein Gedächtnis gebrannt.

 

 

 

 

 

Lay Bare

Paul Bush, GB 2012

 

,Nur oberflächliche Menschen urteilen nicht nach Äußerlichkeiten’ schrieb Oscar Wilde. LAY BARE gibt sich den Äußerlichkeiten unverhohlen hin und entwirft ein Porträt des menschlichen Körpers, das tiefere Eiblicke gestattet, als in familiären oder amourösen Beziehungen erlaubt. Erotisch und humorvoll, schön und verletzlich.

 

Kali - The Little Vampire

Regina Pessoa, Portugal 2012

 

Die Geschichte eines außergewöhnlichen Jungen, der davon träumt, seinen Platz in der Welt einzunehmen. Auf der Suche  muss er Dämonen die Stirn bieten und Ängste überwinden. Den Weg des Lichts entdeckt er am Wasser. Dort schwimmt der Mond, der bald verschwindet, als jemand an der Oberfläche rührt...

 

Augen Zu

Samo (Anna Bergmann), Deutschland 2012

 

Schlafen, Augen zumachen – und... tot sein.“ Mit Kindern wird meist nicht über den Tod geredet, aber trotzdem wissen sie, daß alle Leute sterben müssen – auch ihre Eltern, auch sie selbst. Welche Vorstellungen haben Kinder vom Tod und wie verändern sich diese Vorstellungen im Laufe der Zeit?